The Voice of Holland

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The Voice of Holland

 

Das Castingformat „The Voice“ hat seine Wurzeln in Holland. Der bekannte Produzent John de Mol hatte die Idee zu der Sendung und setzte sie mit einer Firma Talpa um. Bei dem Format geht es, wie der Name schon andeutet, nur um die Stimme der Castingteilnehmer. Aus diesem Grund werden bei dem Vorsingen, welches auch bezeichnenderweise „Blind Audition“ genannt wird, die Sitze der vierköpfigen Jury so gedreht, dass sie ihren Rücken dem Sänger und der Live-Band zuwenden. Die Bewertung erfolgt also nur anhand der Stimme des Kandidaten, Kleidung und körperliche Merkmale spielen keine Rolle. Die Show, die erstmalig 2010 stattfand, gehörte zu den beliebtesten Fernsehsendungen Hollands. Rund 3,75 Millionen Zuschauer verfolgten das spannende Finale am 21. Januar 2011. Erst wenn die Jury den Kandidaten für das jeweilige Team ausgewählt hat, dürfen sie ihn sich ansehen. Das Besondere an diesem Mentorenprinzip, welches bereits seit X-Factor bekannt ist, liegt darin, dass sich ein Kandidat, der von mehreren Juryteilnehmern gewollt wird, sich den Mentor selbst aussuchen darf. Diese Coaches sind selbst prominente Sänger, die ihre Schützlinge trainieren und in gelegentlichen Gruppenauftritten auch stimmlich unterstützen.


   

Danach geht es in die nächste Runde, die sogenannte „Battle Round“. Im direkten Duell singen die gewählten Kandidaten gegen Konkurrenten der anderen Teams. Nur einer von beiden kommt in die nächste Runde. Schließlich bestimmen die Zuschauer in den Live-Shows über den weiteren Erfolg oder Misserfolg der Castingteilnehmer.

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